Samstag

Zwar nicht wirklich in Schweden, aber Oslo war das Ende unserer Reise. Die Anreise selbst war ganz okay. Das einzige Stück, was wir im Bus absolvierten. Alles andere hatten wir mit Zügen erledigt.

In Oslo angekommen, brachten wir unser Gepäck zum Hostel, da wir zu früh waren um einzuchecken, haben wir es dort nur gelagtert und mit dem Sightseeing begonnen. Als wir später dann unsere Zimmer sahen, waren wir allerdings eher wenig begeistert. Auch alles andere am Hostel war von eher mieser Qualität. Wirklich enttäuschend. Wir gingen deshalb einfach noch einmal raus und schauten uns noch weitere Teile von Oslo an. Eigentlich wollten wir uns dabei etwas betrinken, aber in Norwegen ist es anscheinend verboten ab einer bestimmten Uhrzeit Alkohol zu verkaufen. Wir sind deshalb einfach so durch die Stadt gelaufen und haben uns ein paar schöne Ecken angeschaut. Da wir alle ziemlich kaputt von der ganzen Reiserei waren, haben wir eigentlich auch sonst nichts weiteres getan.

Sonntag

Nach einer Nacht in dem schrecklichen Hostel, war der Sonntag war eher ruhig. Wir trafen uns gegen halb zehn und haben gemeinsam gefrühstückt. Der Einfachheit halber in dem Bistro, das im selben Gebäude wie das Hostel lag. Das etwas magere Frühstück (2 Toasts, 1 Kafee, 1 Orangensaft, etwas Salat), haben zwei von uns noch um eine Waffel erweitert.

Viel zu tun war nicht mehr. Um 11 haben wir ausgecheckt und und auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Der Rest des Tages war sehr limitiertes Sightseeing. Wir haben uns hauptsächlich in Bahnhofsnähe aufgehalten, weil die Gruppe nun Stück für Stück abreisen musste. Das hat uns aber auch in das seltsam moderen Neubaugebiet nahe der Oper geführt. Dort haben diverse Banken und Beratungsunternehmen interessante Bürogebäude gebaut.

Nach kleineren Problemen mit meinem scheinbar übertrieben früh gebuchten Ticket, konnte ich dann um 12:50 in den Bus nach Karlstad steigen. Um 17:00 war ich wieder zuhause und hab den Rest des Tages nicht mehr viel getan.

Das war mein Urlaub. Es war eine geniale Zeit. Wir haben viel gesehen und viel erlebt. Es war besonders toll, die ganze Truppe mal wieder auf einem Fleck zu sehen.